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Erfahrungsberichte

Gerriet Scholle

Gruppenunternehmen: Deutsche Börse AG
Abteilung: Market Data & Analytics
Funktion: Mitarbeiter
Hauptaufgabe: Product Design/Index Functionality
Im Unternehmen seit Mai 2001

 

Vier Fragen an Gerriet Scholle

Bitte geben Sie ein kurzes Statement über das Arbeiten bei der Gruppe Deutsche Börse ab.

Die Tätigkeit bei der Deutschen Börse ist durch flache Strukturen und den offenen Umgang der Mitarbeiter gekennzeichnet. Die selbständige Arbeit in einem DAX®-Unternehmen, das sich in einem internationalen Umfeld in ständigem Wandel befindet, macht einfach Spaß.

Bitte skizzieren Sie kurz Ihre Ausbildung und Ihren bisherigen Werdegang.

Ich erlangte die Allgemeine Hochschulreife 1991 in Hamm (Westfalen). 1992-1995 machte ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Dresdner Bank AG in Dortmund. Dann kam das Diplom-VWL-Studium an der Albert-Ludwigs Universität in Freiburg (Breisgau) von 1995 bis 2000. 1997/1998 war ich Austauschstudent an der Madison Business School in Madison (Wisconsin). Nach dem Studium kam ich 2001 zur Deutsche Börse AG.

Warum haben Sie sich letztendlich für die Gruppe Deutsche Börse als Arbeitgeber entschieden?

Sicherlich spielte die internationale Bekanntheit und Bedeutung der Börse für den Finanzmarkt eine große Rolle bei meiner Entscheidung. Die kollegiale und freundliche Arbeitsatmosphäre, die flachen Hierarchie-Strukturen und die Nähe der Tätigkeiten zu meinen Kenntnissen aus dem Studium sind weitere Faktoren. Nicht zuletzt ist Frankfurt 'im Herzen von Deutschland' ein attraktiver Standort.

Was war die größte Herausforderung, die Sie bei der Gruppe Deutsche Börse bisher bewältigen mussten? Was war Ihr persönliches Highlight?

Die bisher größte Herausforderung war die Einführung von über 750 iBoxx® Sterling-Rentenindizes im März 2002, die nach fast 9 Monaten Entwicklungszeit erfolgreich das 'Licht der Welt erblickten'. Die umfangreichen Planungen, zahlreichen Kundengespräche sowie das Data Mining und Testen haben viel Spaß gemacht.


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