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Erfahrungsberichte

Einblicke: Was unsere Absolventen sagen

Das größte Kapital der Gruppe Deutsche Börse sind ihre Mitarbeiter – sie verleihen dem Unternehmen sein Profil. Stellvertretend für viele Berufseinsteiger stellen sich hier einige Mitarbeiter mit kurzem Werdegang vor und geben außerdem Einblicke in Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie bisher bei der Deutschen Börse gesammelt haben.

Sebastian Burger

Sebastian Burger
Name: Sebastian Burger
Geboren im Jahr: 1988
Konzernunternehmen: Deutsche Börse AG
Abteilung: Market Data + Services IT
Standort: Frankfurt am Main/Eschborn
Tätigkeit: Softwareentwicklung
Angestellt bei der Gruppe Deutsche Börse seit: November 2013
Interessen: Freunde treffen, Fitness, Fahrrad fahren, Volleyball



Sechs Fragen an Sebastian Burger

Warum haben Sie sich für die Gruppe Deutsche Börse als Arbeitgeber entschieden?

Die Finanzwelt, im speziellen den Aktienmarkt, fand ich schon immer faszinierend. Ich habe bereits während meiner Schulzeit erfolgreich an einem Börsengewinnspiel mitgemacht und durfte die Börse Frankfurt besuchen. Nachdem ich mein Informatikstudium erfolgreich abgeschlossen hatte, war die Deutsche Börse mit ihren interessanten Jobausschreibungen die erste Anlaufstelle. Die Kombination aus Informatik und Finanzthemen bietet sehr interessante und spannende Arbeitsaufgaben.

Wie war Ihr erster Arbeitstag?

An meinem ersten Arbeitstag wurde ich mit den Räumlichkeiten und den Kollegen vertraut gemacht. Danach wurde mir ein erster kurzer Einblick in die Aufgaben des Teams gegeben und mich über den Verlauf der zur Einarbeitung gehörenden Schulungen informiert. Somit war bereits mein erster Arbeitstag sehr lehrreich und interessant.

Wie sieht Ihre derzeitige Tätigkeit aus?

Meine Tätigkeiten bestehen aktuell aus vielen kleineren Entwicklungs- oder Softwaretestaufgaben. So erweitere ich gerade ein bereits bestehendes Converter Tool, das binäre Datensätze in ein lesbares Format konvertiert. Ein binärer Datensatz eines ganzen Tages ist dabei ca. 20 GB groß. Interessiert man sich nur für einen bestimmten Zeitabschnitt oder einen bestimmten Nachrichtentyp, muss bisher immer der ganze Datensatz konvertiert werden. Meine aktuelle Aufgabe ist es, Filterfunktionen zu implementieren, die es dem Anwender ermöglicht, nur die für ihn relevanten Daten zu konvertieren.

Inwieweit ist Ihr abgeschlossenes Studium für die Ausübung dieser Tätigkeit von Bedeutung?

Das Studium hat mir das nötige Wissen im Bereich der Softwareentwicklung und auch des Softwaretesten vermittelt. Darauf konnte ich während meiner Tätigkeiten aufbauen und meine Kenntnisse in diesen Bereichen weiter vertiefen.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei der Gruppe Deutsche Börse beschreiben?

Die Atmosphäre würde ich als sehr angenehm beschreiben. Ich wurde von meinen neuen Kollegen gut im Team aufgenommen. Der Umgang untereinander ist sehr kollegial. Bei aufkommenden Fragen braucht man sich nicht scheuen diese zu stellen, sie werden gerne beantwortet.

Wie können sich Bewerber Ihrer Meinung nach am besten auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Als Bewerber sollte man sich gut mit dem Unternehmen Deutsche Börse vertraut machen und sich schon einmal vorab überlegen, was man gerne bezüglich der Stelle oder auch allgemein zum Unternehmen noch wissen möchte. Als interessierter und nachfragender Bewerber hinterlässt man einen guten Eindruck.

 

Maria Mader

Maria Mader
Name: Maria Mader
Geburtsdatum: 1986
Konzernunternehmen: Deutsche Börse AG
Abteilung: Infrastructure & Operations
Standort: Frankfurt am Main/Eschborn
Tätigkeit: Co-Projectlead
Angestellt bei der Gruppe Deutsche Börse seit: September 2013
Interessen: Kunst, Kultur & gute Gesellschaft

 

Sieben Fragen an Maria Mader

Warum haben Sie sich für die Gruppe Deutsche Börse als Arbeitgeber entschieden?

Die Deutsche Börse hat mich beim Bewerbertag überzeugt. Mir sind bei einem Arbeitgeber vor allem folgende Aspekte wichtig: Arbeitsumfeld, Motivation, Wertschätzung und Entwicklung. All diese Bereiche wurden bei dem ersten Zusammenkommen angesprochen und haben sich im Tagesgeschäft bewahrheitet. Ich bewege mich in einer sehr dynamischen Arbeitsumgebung und werde durch neue Herausforderungen, welche die IT an der Börse mit sich bringt, in meinen Projekten motiviert. Ich genieße ein faires Arbeitsklima und habe auch neben meiner Arbeit die Möglichkeit, mich sowohl persönlich als auch fachlich weiterzuentwickeln.

Wie war Ihr erster Arbeitstag?

Mit nur einem Wort beschrieben: überwältigend! Als ich das Gebäude betrat und mich umblickte, hatte ich nur eine Frage im Kopf: „Hier werde ich arbeiten?“. Ich hatte keine Vorstellung davon, welche Aufgaben mich erwarten könnten. Keine vier Stunden später saß ich schon über einem Dokument über die Handelsplattform T7® und bereits um 16 Uhr arbeitete ich an meinem ersten Projekt.

Wie sieht Ihre derzeitige Tätigkeit aus?

Ich bin Co-Projectlead für das Projekt „ONE I&O Incident Management“. Ich bin zuständig für die Entwicklung und Implementierung eines Incident Management-Prozesses innerhalb von Infrastructure & Operations. Dabei arbeite ich eng mit internen Kontrollorganen wie Internal Audit, GIS und Quality & Knowledge Mgt & Security Verification bei der Erstellung des Prozesses zusammen. Andererseits unterstütze ich meine Kollegen bei der Implementierung des neuen Prozesses, in dem ich Workshops gestalte und beratend für Fragen zur Seite stehe.
Mit einer prozessualen Konvergenz bietet Infrastructure & Operations eine solide Grundlage für künftige Entwicklungen in der IT. Dabei werden wir Kundenanforderungen noch besser gerecht und bieten diesen ein stabiles Umfeld und eine verlässliche Handelsplattform.

Inwieweit ist Ihr abgeschlossenes Studium für die Ausübung dieser Tätigkeit von Bedeutung?

Mein Masterstudium hilft mir bei der Tätigkeit insbesondere dabei, dass ich gelernt habe „über den Tellerrand“ hinauszublicken und auch vermeintlich unzusammenhängende Faktoren in das Gesamtbild einzubeziehen. Das ist bei der Planung von Projekten von großer Bedeutung, schließlich arbeiten wir in einem heterogenen und sehr dynamischen Umfeld. Man muss schnell auf Änderungen reagieren, Granularitäten abstrahieren und daraus abgeleitete, verlässliche Aussagen treffen können.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei der Gruppe Deutsche Börse beschreiben?

Ich fühle mich sehr wohl in meinem Umfeld. Ich schätze den höflichen und wertschätzenden Umgang miteinander sehr und bin froh, Teil des Teams zu sein.

Haben Sie Tipps für einen erfolgreichen Einstieg bei der Gruppe Deutsche Börse?

Allen künftigen Einsteigern kann ich nur zwei Dinge empfehlen:
1) Augen und Ohren offen halten. In dem Unternehmen „läuft“ sprichwörtlich Wissen herum.
2) Seid ihr selbst und habt Spaß dabei. Nur wenn man Freude hat, bei dem was man macht, kann man es auch gut machen.

Wie können sich Bewerber Ihrer Meinung nach am besten auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Jedem Bewerber kann ich raten, sich mit dem, was die Börse macht, auseinander zu setzen. Welche Geschäftsfelder gibt es, gibt es aktuelle Meldungen, vielleicht aus der Presse? Aber man kann auch gerne Informationen über die Persönlichkeiten des Unternehmens einholen und darüber, wen man im Bewerbungsgespräch überhaupt vor sich sitzen hat. Ebenfalls sollte sich der Bewerber darüber klar werden, auf welche Stelle er sich bewirbt und welchen Teil er zukünftig beitragen kann. Mit authentischem Auftreten hebt man sich von anderen Bewerbern ab.

 

Genoveva Barrios

Genoveva Barrios
Name: Genoveva Barrios
Geboren im Jahr: 1988
Konzernunternehmen: Eurex AG
Abteilung: Cash & Derivatives Markets
Standort: Frankfurt am Main/Eschborn
Tätigkeit: Junior Media Managerin
Angestellt bei der Gruppe Deutsche Börse seit: Januar 2014
Interessen: Reisen, Kickboxen, Krimis

 


Acht Fragen an Genoveva Barrios

Warum haben Sie sich für die Gruppe Deutsche Börse als Arbeitgeber entschieden?

Wichtige Kriterien waren für mich, in der Finanzbrache und in einem großen, aber dennoch übersichtlichen Betrieb arbeiten zu können und gleichzeitig die Vorzüge eines internationalen, börsennotierten Unternehmens kennenzulernen. Zudem wollte ich in einem Unternehmen arbeiten, das mich herausfordert, kompetent anleitet, weiterbildet und begleitet – und das alles in einer freundlichen und hilfsbereiten Umgebung. Die Deutsche Börse entsprach diesen Kriterien am besten und so habe ich mich für sie entschieden.

Wie war Ihr erster Arbeitstag?

Da es bei mir einen fließenden Übergang von der Studententätigkeit zur Festangestellten gab, war mein erster Tag eigentlich wie jeder andere, mit dem Unterschied, dass ich direkt mit neuen Aufgaben konfrontiert wurde. Ich musste mich in meine Themenfelder einlesen, bekam bereits kleine Aufgaben, die mir halfen, mich in meiner neuen Tätigkeit zurechtzufinden und ich wurde auch gleich in Meetings mitgenommen, die zu weiteren Arbeitsaufträgen führten. Auf diese Weise band man mich gleich operativ in mein Arbeitsgebiet und meinen eigenen Verantwortungsbereich ein.

Wie sieht Ihre derzeitige Tätigkeit aus?

In meiner Rolle als Media Managerin bin ich für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbearbeitung aller Media-Aktivitäten (online und offline) von Kassa- und Terminmarkt verantwortlich. Außerdem bin ich an einigen Projekten beteiligt, in denen es u. a. um Content-Generierung für unsere Webseiten und die Einführung der neuen Markenstruktur geht. Auch Social Media und die Möglichkeiten der Vermarktung, die sie uns bieten, gehören zu meinem Aufgabenfeld.

Inwieweit ist Ihr abgeschlossenes Studium für die Ausübung dieser Tätigkeit von Bedeutung?

Dazu muss ich sagen, dass ich einen Kombinationsbachelor aus BWL, Spanisch und Russisch studiert habe. Da Englisch die gängige Business-Sprache ist, wende ich Russisch und Spanisch gerade nur bedingt an. Aus der BWL habe ich allerdings u. a. einen Überblick über die Theorie des Marketings bekommen, der für die Ausübung meiner Tätigkeit definitiv von Vorteil ist und mir von vornherein ein Gefühl und Verständnis für Abläufe und Aktivitäten im Markt vermittelt hat. Das Studium dient mir als sehr gute Basis, jedoch hätte dieses Kriterium durchaus auch durch ein anderes Studium erfüllt werden können, da man vieles erst richtig in der Praxis lernt.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei der Gruppe Deutsche Börse beschreiben?

Angefangen in den Abteilungen und im Umgang mit den Vorgesetzten empfinde ich die Atmosphäre freundlich und offen – man duzt sich von Anfang an, Kritik wird meiner Erfahrung nach gerne angenommen und es wurde kürzlich sogar eine umfangreiche Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit durchgeführt. Diese Umfrage hat Verbesserungspotenzial aufgezeigt, an dessen Umsetzung Management und Mitarbeiter gemeinsam aktiv arbeiten.

Haben Sie Tipps für einen erfolgreichen Einstieg bei der Gruppe Deutsche Börse?

Bei mir hat das sehr gut über meine Praktikanten- und später Studentenstelle funktioniert. Der Spruch „Wenn man erstmal einen Fuß in der Tür hat …“ hat sich damit für mich bewahrheitet.

Wie können sich Bewerber Ihrer Meinung nach am besten auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Auch wenn die Stellenbeschreibung oft nur ein Grundgerüst der Tätigkeit darstellt, auf die man sich bewirbt und deren Details meistens erst im persönlichen Gespräch aufgezeigt werden können, sollte man sich auf jeden Fall Gedanken darüber machen, was man selbst für sich will und was nicht. Auf diese Weise kann man dann entsprechend reagieren und ggf. kann der Arbeitgeber dann auf persönliche Wünsche oder Vorlieben eingehen. Falls nicht bereits bekannt, wäre auch eine Gehaltsvorstellung hilfreich und wenigstens eine grobe Vorstellung über die Aufgaben, Funktionsweise, Aktivitäten und aktuellen News der Deutschen Börse.

Beschreiben Sie kurz Ihren Werdegang bei der Gruppe Deutsche Börse.

Angefangen habe ich als Praktikantin in der Abteilung Events und nachdem ich das Praktikum abgeschlossen hatte, wurde ich im Xetra Marketing als studentische Aushilfskraft übernommen. Kurz danach gab es eine Umstrukturierung, infolge derer die Marketingabteilungen der Eurex und des Kassamarktes zusammengeführt wurden – inklusive der Studenten. Im Januar 2014 bin ich dann als Junior Media Managerin für Eurex und Kassamarkt fest angestellt worden.

 

Delphine Fodiop Sop

Delphine Fodiop Sop
Name: Delphine Fodiop Sop
Geboren im Jahr: 1985
Konzernunternehmen: Clearstream Banking AG
Abteilung: New Issues and CSK
Standort: Frankfurt am Main/Eschborn
Tätigkeit: Angestellte
Angestellt bei der Gruppe Deutsche Börse seit: August 2012
Interessen: Singen, kochen und lesen



Acht Fragen an Delphine Fodiop Sop

Warum haben Sie sich für die Gruppe Deutsche Börse als Arbeitgeber entschieden?

Im Laufe meines Masterstudiums war ich bereits in der Abteilung Clearing Supervision der Deutschen Börse als Werkstudentin tätig. Die Arbeitsatmosphäre sowie die Möglichkeit das Berufs- und Familienleben zu vereinbaren haben mir so gut gefallen, dass ich gerne bei der Deutschen Börse als Festangestellte arbeiten wollte.

Wie war Ihr erster Arbeitstag?

Mein erster Arbeitstag war in jeder Hinsicht sehr spannend. Neue Kollegen, da ich die Abteilung innerhalb der Deutsche Börse gewechselt hatte, neue Aufgaben und neue Anforderung kamen auf mich zu. Die Einarbeitung ging sehr schnell, die Kollegen waren immer sehr verständnisvoll.

Wie sieht Ihre derzeitige Tätigkeit aus?

Die Abteilung in der ich derzeit tätig bin, ist für die Zulassung von Inhaberschuldverschreibungen auf dem Wertpapiermarkt zuständig. Diese Arbeit setzt ein sehr hohes Maß an Konzentration voraus. Wir arbeiten mit Anleihe- und Globalurkunden, die eine besonders präzise Arbeitsweise erfordern: Alles muss auf seine Richtigkeit hin geprüft werden.

Inwieweit ist Ihr abgeschlossenes Studium für die Ausübung dieser Tätigkeit von Bedeutung?

Ich habe einen Master in Finance und Accounting mit dem Schwerpunkt Börsengeschäfte und Investmentbanking. Das Anleihegeschäft ist also Bestandteil meines Studiums gewesen.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei der Gruppe Deutsche Börse beschreiben?

Die Atmosphäre lässt sich mit einem einzigen Wort beschreiben: toll. Ich habe nette und freundliche Arbeitskollegen, es herrscht Harmonie und Zusammenhalt.

Haben Sie Tipps für einen erfolgreichen Einstieg bei der Gruppe Deutsche Börse?

Man sollte zunächst herausfinden in welche Abteilung man genau will und dann seine Bewerbungsunterlagen, sprich Lebenslauf, Anschreiben sowie Zeugnisse, losschicken. Wichtig hierbei ist, dass die Unterlagen fehlerfrei und nicht unnötig kompliziert geschrieben sind.

Wie können sich Bewerber Ihrer Meinung nach am besten auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch ist an sich schon ein positives Zeichnen. Offensichtlich hat die eigene Bewerbung aus der Masse herausgestochen. Zur Vorbereitung empfehle ich die folgenden drei Schritte:

  1. Man sollte sich gründlich über das Kerngeschäft und die Abteilung informieren.
  2. Man sollte sich sehr gut auf Fragen bzgl. des eigenen Lebenslaufs vorbereiten.
  3. Man sollte bestens über das tagesaktuelle Geschehen auf den Finanzmärkten Bescheid wissen.

Beschreiben Sie kurz Ihren Werdegang bei der Gruppe Deutsche Börse.

August 2012 - Februar 2014: Werkstudentin bei Clearing Supervision, Eurex Clearing
Seit März 2014: Angestellte bei New Issues and CSK, Clearstream Banking Frankfurt