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Erfahrungsberichte

Einblicke: Was unsere Auszubildenden sagen

Das größte Kapital der Gruppe Deutsche Börse sind ihre Mitarbeiter. Stellvertretend für viele Auszubildende stellen sich hier einige Personen mit kurzem Werdegang vor. Von ihren Erfahrungen können auch Sie profitieren.

Eda Örs

Eda Örs
Name: Eda Örs
Gruppenunternehmen: Deutsche Börse AG
Geboren im Jahr: 1993
Schulabschluss: Realschulabschluss
Standort: Eschborn
In der Ausbildung seit: September 2012
Interessen: Tanzen, Lesen und Kochen

 

 


Fünf Fragen an Eda Örs

Warum haben Sie sich für die Gruppe Deutsche Börse als ausbildendes Unternehmen entschieden?

Im November 2011 bin ich als erste EQ-Praktikantin bei der Gruppe Deutsche Börse eingestiegen. Die EQ, oder Einstiegsqualifizierung, ist ein längeres Betriebspraktikum und soll den Einstieg in eine berufliche Ausbildung fördern. Seit September 2012 bin ich nun in der Ausbildung zur „Kauffrau für Bürokommunikation“. Dafür habe ich vorher im Januar das Assessment-Center durchlaufen und Auswahlgespräche mit den Ausbildern geführt.

Wie verlief Ihr erster Ausbildungstag?

Der erste Tag begann mit der Einführung in die Abteilung. Man hat mir das Team sowie die ersten Aufgaben vorgestellt, mir den Arbeitsplatz gezeigt, mich in die Systeme und Prozesse eingeführt und mir meine Fragen beantwortet.

Wie sieht ein typischer Tag in Ihrer derzeitigen Ausbildungsabteilung aus?

Ich unterstütze das Recruitment-Team in allen administrativen Tätigkeiten. Zu meinen Aufgaben gehört u. a. die Ersterfassung der eingehenden Bewerbungen in unserem elektronischen Recruitingtool. Ich versende Eingangsbestätigungen, leite Unterlagen an die zuständigen Recruiter weiter, hake bei unvollständigen Unterlagen nach und verschicke Absagen. Außerdem habe ich bereits die Vorbereitung eines Assessment-Centers für Auszubildende unterstützt.

Haben Sie hilfreiche Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung bei der Gruppe Deutsche Börse?

Das Anschreiben und der Lebenslauf gehören natürlich in jede Bewerbungsmappe. Auch auf die Schulzeugnisse, vor allem die Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch, wird sehr viel Wert gelegt. Deshalb sollte man auch darauf achten, keine unentschuldigten Fehlstunden zu haben.

Wie sollten sich Ihrer Meinung nach Bewerber um einen Ausbildungsplatz auf das Assessment Center vorbereiten?

Man sollte sich auf jeden Fall im Vorfeld über das Unternehmen informieren, und z. B. herausfinden, wie viele Mitarbeiter die Gruppe Deutsche Börse hat, was die Gruppe Deutsche Börse konkret macht, wer ihr Vorstandsvorsitzender ist etc. Auf Allgemeinwissen und Kenntnisse in Mathematik, Deutsch und Englisch wird ebenfalls großer Wert gelegt. Man sollte selbstbewusst auftreten, sich aber nicht in den Mittelpunkt drängen.

 

André Schwarz

Andre Schwarz
Name: André Schwarz
Geboren im Jahr: 1992
Konzernunternehmen: Deutsche Börse AG
Standort: Frankfurt am Main/Eschborn
Auszubildender seit: September 2013
Weiterführender Schulabschluss: Allgemeine Hochschulreife
Interessen: Reisen, Freunde, Tauchen, Musik

 

 

Vier Fragen an André Schwarz

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei der Gruppe Deutsche Börse entschieden?

Die Börse hat einen entscheidenden Einfluss auf unser alltägliches Leben und dennoch weiß man – meiner Meinung nach – zu wenig über ihre Funktion. Genau aus diesem Grund sehe ich meine Ausbildung bei der Gruppe Deutsche Börse als Chance, hinter die Kulissen eines der größten internationalen Börsenunternehmen der Welt zu schauen und mir einen guten Einblick über die Komplexität und Vielseitigkeit ihres Geschäfts zu verschaffen.

Weiterhin war es mir wichtig in einem innovativen, international tätigen Unternehmen beschäftigt zu sein. Falls man sich nach der Ausbildung noch für ein Studium entscheidet, besteht häufig die Möglichkeit, als studentische Aushilfskraft im Unternehmen weiterbeschäftigt zu werden und seine erlernten Fähigkeiten weiterhin anzuwenden.

Wie verlief Ihr erster Ausbildungstag und wie haben Sie sich dabei gefühlt?

Der erste Arbeitstag begann mit einem Frühstück und einem Rundgang auf dem Parkett der Frankfurter Wertpapierbörse – der Beginn einer zweiwöchigen Einführungsphase. Natürlich war ich sehr aufgeregt. Da unsere Ausbilderinnen und die anderen Auszubildenden aber direkt für eine freundliche und lockere Atmosphäre sorgten, war die Aufregung nach kurzer Zeit verschwunden.

Auch an meinem ersten Arbeitstag in der Ausbildungsabteilung „Member/Vendor Services & Admission Trading“ wurde ich vom gesamten Team herzlich aufgenommen und mit den Systemen und verschiedenen Tätigkeitsfeldern bestmöglich vertraut gemacht. Eigene kleine „Projekte“ folgten bald.

Wie sieht ein typischer Tag in Ihrer derzeitigen Ausbildungsabteilung aus?

Seit etwa einer Woche versuche ich, das Team der Personalabteilung, so gut es geht, zu unterstützen. Bisher erfasse ich überwiegend Bewerbungen, versende Briefe und Einangsbestätigungen an die Bewerber und nehme Anrufe entgegen. In den kommenden Tagen werden mir weitere Aufgabenbereiche gezeigt, für die ich dann zukünftig zuständig bin.

Wie würden Sie den Blockunterricht und das Lernumfeld an der Berufsschule beschreiben?

Den Wechsel zwischen den Blöcken in den Ausbildungsabteilungen und der Schule finde ich sehr gut –
so kann man sich voll und ganz auf die Arbeit bzw. Schule konzentrieren und muss zudem bei der Urlaubsplanung nicht auf die Ferientermine zurückgreifen.

Die Lerninhalte werden leicht verständlich und durch eine lockere, vertraute Atmosphäre durch die Berufsschullehrer vermittelt. Außerdem findet man innerhalb der Klasse schnell Anschluss zu Auszubildenden anderer Betriebe.

Ingmar Müller

Ingmar Müller
Name: Ingmar Müller
Geboren im Jahr: 1991
Konzernunternehmen: Deutsche Börse AG
Standort: Frankfurt am Main/Eschborn
Auszubildender seit: September 2013
Weiterführender Schulabschluss: Fachhochschulreife, Wirtschaft & Verwaltung
Interessen: Fitness, Musik, Freunde treffen, lesen




Sechs Fragen an Ingmar Müller

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei der Gruppe Deutsche Börse entschieden?

Ich muss gestehen, dass ich kein „typischer“ Bewerber bin. Zuvor hatte ich eine andere Ausbildung angefangen, jedoch war ich mit dieser Tätigkeit sehr unglücklich und unzufrieden. Infolge dessen habe ich die Ausbildung abgebrochen und mein Fachabitur in Richtung Wirtschaft und Verwaltung nachgeholt. Begleitend zur Fachhochschule muss jeder Schüler ein Jahrespraktikum im Bereich Verwaltung ableisten. Während dieser Zeit ist mir bewusst geworden, dass mir administrative und organisatorische Arbeiten sehr viel Spaß machen. Von diesem Zeitpunkt an war mir klar, dass ich eine Ausbildung im Büro machen möchte.

Auf die Gruppe Deutsche Börse wurde ich durch eine Bekannte aufmerksam, die ebenfalls hier eine Ausbildung macht. Daraufhin habe ich mich sehr genau über das Unternehmen informiert und für mich entschieden, dass ich meine Ausbildung gerne bei der Deutschen Börse machen möchte. Neben ihrem guten Ruf waren vor allem die Sozialleistungen und das soziale Engagement des Konzerns entscheidende Kriterien.

Wie verlief Ihr erster Ausbildungstag und wie haben Sie sich dabei gefühlt?

Natürlich war ich an meinem allerersten Tag sehr aufgeregt, doch das legte sich schnell. Bei einem gemeinsamen Frühstück mit unseren Ausbilderinnen hatten wir die Gelegenheit, einander näher kennenzulernen. Im Anschluss führte man uns Neulinge durch die Frankfurter Wertpapierbörse, präsentierte uns den Standardfoliensatz des Unternehmens und beantwortete unsere Fragen.

Der erste „richtige“ Arbeitstag in der ersten Ausbildungsabteilung ist sehr interessant: Viele neue Eindrücke wirken auf einen ein und motivieren. Zunächst werden einem die neuen Kollegen vorgestellt und anschließend folgt die Einarbeitung. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit bekommt jeder seine eigenen Aufgaben zugewiesen. Generell wird bei der Gruppe Deutsche Börse den Auszubildenden großes Vertrauen entgegengebracht, die Arbeiten sind abwechslungsreich und sehr interessant.

Wie sieht ein typischer Tag in Ihrer derzeitigen Ausbildungsabteilung aus?

Zurzeit absolviere ich einen Teil meiner Ausbildung in der Abteilung „Accounting Banks“. Die Unit (Einheit) „Accounting Banks“ ist der Buchhaltung zugeordnet. Zu den täglich anfallenden Aufgaben gehören die Abstimmung verschiedener Konten, das Ausdrucken von Swifts, das Buchen von Zahlungsein- und -ausgängen gegen das jeweilige Konto (z. B. Debitor, Kreditor, Sachkonto) und die Kontierung von Belegen.

Wie würden Sie den Blockunterricht und das Lernumfeld an der Berufsschule beschreiben?

Der Blockunterricht gewährleistet eine perfekte Abwechslung zwischen Betrieb und Schule. So können wir Auszubildende uns in den Schulphasen auf die Klausuren, Hausarbeiten und Präsentationen vorbereiten und während der Zeit im Unternehmen voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren.

Haben Sie Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung bei der Gruppe Deutsche Börse?

Selbstverständlich gehören zu jeder guten Bewerbung ein Anschreiben sowie der Lebenslauf. Sollten Praktikumsnachweise und Zeugnisse vorhanden sein, ist es empfehlenswert, diese der Bewerbung anzuhängen. Ein kurzes Statement darüber, warum man eine Ausbildung als Kaufmann für Büromanagement absolvieren möchte und weshalb gerade bei der Gruppe Deutsche Börse kann nur positiv sein.

Wie kann man sich am besten auf das Vorstellungsgespräch und das Assessment-Center vorbereiten?

Neben den schulischen „Grundkenntnissen“ in Deutsch, Englisch und Mathematik ist es ratsam, sich über die Gruppe Deutsche Börse zu informieren. An welchen Standorten ist die Deutsche Börse AG vertreten, wer ist ihr Vorstand, gehören dem Unternehmen Tochtergesellschaften an etc. Während des Assessment-Centers durchlaufen Bewerber eine Reihe von Gruppenübungen, z. B. eine in der Gruppe geführte Diskussion. Natürlichkeit währt am längsten. Sich in den Vordergrund zu drängen ist genauso unangebracht wie sich völlig zurückzuziehen. Sei einfach du selbst!

Wenn das Assessment-Center erfolgreich absolviert wurde, erhält man eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, bei dem die Ausbilder den Bewerber genauer kennenlernen möchten. Hier hat man die Chance, sich durch Persönlichkeit und Interesse zu behaupten.

 

Viona Ratz

Viona Ratz
Name: Viona Ratz
Geboren im Jahr: 1995
Konzernunternehmen: Gruppe Deutsche Börse
Standort: Frankfurt am Main/Eschborn
Auszubildende seit: September 2013
Weiterführender Schulabschluss: Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
Interessen: Sport

 


Sechs Fragen an Viona Ratz

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei der Gruppe Deutsche Börse entschieden?

Ich habe mich für eine Ausbildung bei der Gruppe Deutsche Börse entschieden, da ich nach meinem Schulabschluss in einem international führenden Unternehmen arbeiten wollte.

Wie verlief Ihr erster Ausbildungstag und wie haben Sie sich dabei gefühlt?

Vor meinem ersten Tag war ich sehr aufgeregt, aber die Kollegen der Abteilung Capital Markets Academy stellten sich sehr freundlich vor und ich wurde gleich in ihr Team aufgenommen. Dann führte ich ein Gespräch mit meinem Abteilungsleiter, in dem mir meine zukünftigen Aufgaben erklärt wurden. So wurde ich langsam an die Tätigkeiten der Abteilung herangeführt und nicht einfach „ins kalte Wasser geworfen“.

Wie sieht ein typischer Tag in Ihrer derzeitigen Ausbildungsabteilung aus?

In meiner derzeitigen Ausbildungsabteilung habe ich täglich sehr viel Kundenkontakt, ob telefonisch oder per Mail, ob auf Deutsch oder Englisch. Zudem unterstütze ich meine Kollegen bei ihren Aufgaben und Projekten - größtenteils selbstständig.

Wie würden Sie den Blockunterricht und das Lernumfeld an der Berufsschule beschreiben?

Der Blockunterricht bietet meiner Meinung nach viele Vorteile und die Berufsschullehrer würde ich als kompetent bezeichnen. Das Modell des Blockunterrichts bringt eine regelmäßige Abwechslung zwischen Schule und Betrieb mit sich, also zwischen Theorie und Praxis.

Haben Sie Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung bei der Gruppe Deutsche Börse?

Für eine erfolgreiche Bewerbung sollte man nicht allzu schlechte Zeugnisnoten in den Hauptfächern vorweisen können und die Bewerbung individuell gestalten. Außerdem sind Arbeitszeugnisse von eventuellen Praktika oder außerschulischen Tätigkeiten von Vorteil.

Wie kann man sich am besten auf das Vorstellungsgespräch und das Assessment-Center vorbereiten?

Man sollte sich gut über das Unternehmen informiert haben, sich mit dessen grundsätzlichem Aufbau auskennen und ganz wichtig ist es, sich selbst treu zu bleiben, seine Persönlichkeit zu präsentieren.