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Erfahrungsberichte

Einblicke: Was unsere Studenten sagen

Das größte Kapital der Gruppe Deutsche Börse sind ihre Mitarbeiter – sie verleihen dem Unternehmen sein Profil. Stellvertretend für viele Studierende und Praktikanten stellen sich hier einige Personen mit kurzem Werdegang vor und geben außerdem Einblicke in Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie bisher bei der Deutschen Börse gesammelt haben.

Ixart Miquel Flores

Ixart Miquel Flores
Name: Ixart Miquel Flores
Geboren im Jahr: 1985
Konzernunternehmen: Stoxx Ltd.
Abteilung: Product Development
Standort: Frankfurt am Main
Studentische Aushilfskraft seit: Januar 2014
Universität: Frankfurt School of Finance & Management
Abschluss/Semester: Master of Finance (MSc), 2. Semester
Interessen: Sport (Radfahren und Schwimmen), Freunde, Reisen, Politik


Sieben Fragen an Ixart Miguel Flores

Warum haben Sie sich dazu entschieden, für die Gruppe Deutsche Börse zu arbeiten?

Ich wollte Arbeitserfahrung in einem international aufgestellten Unternehmen sammeln. Die Deutsche Börse ist eine der größten Börsen weltweit. Die Gruppe verfügt über ein integriertes Geschäftsmodell, das die gesamte Prozesskette abdeckt. Dies ist insbesondere für Studenten interessant, da man auf Wunsch in verschiedenen Bereichen innerhalb des Unternehmens arbeiten kann. Dabei lernt man sehr viel und kann gleichzeitig herausfinden, was man selbst eigentlich tun möchte. Die Bedingungen für Studenten sind gut – wenn man also während des Studiums arbeiten möchte, ist dies eine interessante Möglichkeit. Zudem war meine Überlegung, dass mich die Erfahrungen bei der Deutschen Börse einen großen Schritt in meiner Karriere weiterbringen werden.

Wie verliefen Ihre ersten Arbeitstage bei der Deutschen Börse?

Ich war nervös, aber sobald ich meine Vorgesetzte getroffen hatte und sie mich allen Kollegen und Mitarbeitern der Abteilung vorgestellt hatte, legte sich meine Aufregung. Ich bekam schon sehr bald Praktikumsunterlagen und mir wurden erste Aufgaben zugewiesen. Dass ein anderer Praktikant die Aufgabe hatte, mich in den ersten Tagen zu betreuen, war ebenfalls hilfreich.

Wie sieht Ihre derzeitige Tätigkeit aus?

Aufgrund der allgemeinen Art des Geschäfts und des wohlbekannten innovativen Charakters von Stoxx Ltd. sind meine Aufgaben sehr vielseitig. Ich unterstütze Indexproduktentwickler über zahlreiche Stufen des Prozesses hinweg und bei vielen verschiedenen Arten von Produkten sowie in ihren alltäglichen Aufgaben. Konkret bedeutet dies die Verwaltung und Erhebung von Daten, Marktresearch sowie Wettbewerbs- und Marktanalysen oder die Erstellung von Präsentationen.

Gibt es Parallelen zu Ihrem Studium?

Einerseits sind viele Konzepte und Aufgaben sehr ähnlich. Andererseits gibt es jedoch auch zahlreiche Aspekte, die gegenüber meinen bisherigen Studieninhalten neu sind oder mehr ins Detail gehen. Daher hat mir die Arbeit technische Aspekte aufgezeigt, die ich im Studium noch vertiefen oder lernen sollte.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei der Gruppe Deutsche Börse beschreiben?

In meinem Team herrscht eine sehr freundliche Atmosphäre, insbesondere unter uns Praktikanten. Aber es ist aufregend und wir stehen immer wieder in Konkurrenz zueinander, was den Anreiz fördert, seine eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Dies erfordert auch Durchsetzungsvermögen. Ich habe immer das Gefühl, dass wir ein Team sind, und versuchen, unabhängig zu agieren, was das Management und die Erledigung von Aufgaben, Zeitbeschränkungen, Ziele und letztlich Verantwortlichkeiten anbelangt.
Ebenfalls überraschend ist das gute Verhältnis zu Praktikanten aus anderen Abteilungen. Es ist immer schön, Menschen mit anderem Hintergrund kennenzulernen, mit denen man seine Erfahrungen teilen kann.

Haben Sie Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung bei der Gruppe Deutsche Börse?

Man sollte über grundlegende Kenntnis der Finanzmärkte verfügen und sich für die Position geeignet fühlen und es auch sein. Wesentlich ist meines Erachtens aber vor allem, dass man über eine proaktive Lernbereitschaft, einen starken Willen und hohes Engagement verfügt und dies auch zeigt – meiner Meinung nach die charakteristischen Merkmale eines guten Kandidaten.

Wie können sich Bewerber Ihrer Meinung nach am besten auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Zunächst sollte man sich allgemein über die Deutsche Börse informieren: Was macht dieses Unternehmen genau? Dann ist wichtig zu wissen, wie die Arbeit in der Abteilung aussieht, in der man das Vorstellungsgespräch haben wird: Gibt es beispielsweise ein interessantes Produkt oder irgendetwas Neues, das das eigene Interesse geweckt hat? Vielleicht hat man sogar eigene Fragen. Der Bewerber sollte zeigen, dass er über entsprechende Kenntnis der Finanzmärkte und Engagement verfügt. Zudem sollte er in der Lage sein, diese Informationen in Kontext zur aktuellen Lage an den Finanzmärkten zu stellen.

 

Leroy Youssafi

Leroy Youssafi
Name: Leroy Youssafi
Geboren im Jahr: 1993
Konzernunternehmen: DBAG
Abteilung: Member Vendor Services & Admission
Standort: Frankfurt am Main/Eschborn
Studentische Aushilfskraft seit: September 2013
Weiterführender Schulabschluss: Fachhochschulreife
Universität: FH Frankfurt
Abschluss/Semester: Wirtschaftsrecht, 2. Semester
Interessen: Fitnessstudio, Joggen, Kickboxen, Freunde


Sechs Fragen an Leroy Youssafi

Warum haben Sie sich dazu entschieden, für die Gruppe Deutsche Börse zu arbeiten?

Da ich zuvor schon eine Ausbildung als Kaufmann für Bürokommunikation bei der Deutsche Börse AG absolviert hatte und im Anschluss einen Nebenjob für mein Studium benötigte um etwas nebenbei zu verdienen, habe ich mich entschlossen bei der Deutschen Börse weiter zu machen. Ich bewarb mich für eine Abteilung, die ich damals während meiner Ausbildungszeit schon besuchen durfte und in der es mir sehr gefallen hat. Es handelt sich hierbei um Member/Vendor Services & Admission.

Wie verliefen Ihre ersten Arbeitstage bei der Deutschen Börse?

Sehr angenehm. Ich wurde von meiner alten Abteilung mit offenen Armen empfangen und wieder als vollwertiges Mitglied integriert.

Wie sieht Ihre derzeitige Tätigkeit aus?

Ich kümmere mich hauptsächlich um das Tagesgeschäft, was hier in der Abteilung u. a. die Händlerzulassung der einzelnen Unternehmen betrifft. Außerdem bin ich in der Kundenbetreuung tätig.

Gibt es Parallelen zu Ihrem Studium?

Logo! Man findet sie in den Programmen von Microsoft Office wieder und frischt das Wissen tagtäglich aufs Neue auf. Außerdem kann ich Einblicke auf den Finanzmarkt, die ich hier im Unternehmen erhalte, für mein Studium nutzen.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei der Gruppe Deutsche Börse beschreiben?

Die Atmosphäre würde ich als angenehm beschreiben. Die Büroräume sind hell eingerichtet, die Glasfassaden sorgen für einen guten Lichteinfall. Außerdem ist der Arbeitsplatz mit höhenverstellbarem Bildschirm und Stuhl ergonomisch eingerichtet.

Wie können sich Bewerber Ihrer Meinung nach am besten auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Sie sollten sich gut über das Unternehmen informieren. Außerdem sollten Sie teamfähig sein, frei sprechen können und Englischkenntnisse besitzen.

 

Christopher Kix

Christopher Kix
Name: Christopher Kix
Geboren im Jahr: 1991
Konzernunternehmen: Eurex Clearing
Abteilung: Risk Management
Standort: Frankfurt am Main/Eschborn
Praktikant seit: April 2014
Weiterführender Schulabschluss: Abitur
Universität: Goethe-Universität Frankfurt
Abschluss/Semester: Wirtschaftswissenschaften, 5. Semester
Interessen: Sport



Fünf Fragen an Christopher Kix

Warum haben Sie sich dazu entschieden, für die Gruppe Deutsche Börse zu arbeiten?

Ich habe mich für die Deutsche Börse als Arbeitgeber entschieden, weil ich einen tiefen Einblick in die Finanzmärkte und all ihre Facetten bekommen wollte. Bei der vielversprechenden Praktikumsbeschreibung sah ich großes Potential mich weiterzuentwickeln. Für mich bot die Deutsche Börse einen perfekten Einstieg in die Finanzbranche.

Wie verliefen Ihre ersten Arbeitstage bei der Deutschen Börse?

Die ersten Arbeitstage waren sehr aufregend. Mein Vorgesetzter zeigte mir die Abteilung, Teile des
Standorts und stellte mir die Kollegen vor. Durch meine Abteilung lernte ich viele Leute aus anderen Bereichen des Unternehmens kennen und knüpfte viele nützliche Kontakte. In den ersten Tagen bestand meine Arbeit im Wesentlichen aus dem Lesen der Risk Management-Konzepte, um einen groben Überblick über die Tätigkeit zu bekommen.

Wie sieht Ihre derzeitige Tätigkeit aus?

Meine Arbeit ist sehr vielfältig. In meinem Team analysieren wir die Clearing Member unter verschiedenen Gesichtspunkten, da wir als zentraler Kontrahent (Central Counterparty, CCP) im Falle eines Zahlungsausfalls diversen Risiken ausgesetzt sind. Außerdem führen wir in regelmäßigen Zeitabständen Modellvalidierungen durch, um Fehler aufzudecken und die Modelle an Marktveränderungen anzugleichen. Risk Management ist sehr dynamisch und es müssen laufend Anpassungen in Datenbanken und Reports gemacht werden, um stets das richtige Bild über die Risikosituation zu erhalten. Ich programmiere oder aktualisiere Datenbanken und erstelle Reports für das Management mit Hilfe von Excel und VBA. Außerdem erstelle ich Präsentationen die an die Geschäftsleitung und verschiedene Gremien gehen. Hinzu kommen projektbezogene Themen, so ist der Terminkalender immer gut gefüllt.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei der Gruppe Deutsche Börse beschreiben?

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv und offen. Es herrscht ein professioneller und kollegialer Umgang, bei dem besonders viel Wert auf Kommunikation und Teamwork gelegt wird. Bei Fragen kann man ohne Probleme auf jeden zugehen. Die Kollegen sind generell sehr umgänglich, sodass es Spaß macht hier zu arbeiten.

Wie können sich Bewerber Ihrer Meinung nach am besten auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Wichtig ist, dass man solide Kenntnisse im Finanzbereich hat, sich bei Equity, Fixed Income und Derivaten auskennt. Außerdem sollte man das Geschäftsmodell von Eurex kennen und sich über die Top-Produkte von Eurex informieren. Ansonsten sollte man sattelfest bei Fragen bzgl. des eigenen Lebenslaufs sein und die eigene Motivation darlegen können. Insbesondere ist wichtig, dass man Interesse an den Kapitalmärkten hat und dieses auch entsprechend begründen kann.

 

Patricia Böttcher

Patrizia Böttcher
Name: Patricia Böttcher
Geboren im Jahr: 1990
Konzernunternehmen: Deutsche Börse AG
Abteilung: Corporate Responsibility, Art Collection
Standort: Frankfurt am Main/Eschborn
Praktikantin seit: Februar 2014
Weiterführender Schulabschluss: Allgemeine Hochschulreife
Universität: Universität Osnabrück
Abschluss/Semester: Bachelor of Arts; Master of Arts, Kunstgeschichte (2. Semester)
Interessen: Reisen, Literatur, Sport


Sieben Fragen an Patricia Böttcher

Warum haben Sie sich dazu entschieden, für die Gruppe Deutsche Börse zu arbeiten?

Da ich im Bachelor-Studium Kunstgeschichte und VWL als zwei Kernfächer studiert habe, war eine Unternehmenssammlung wie die der Deutschen Börse perfekt für mich. Hier konnte ich meine beiden Studiengänge kombiniert anwenden – Kunstgeschichte innerhalb des Bereichs der Art Collection und VWL in Bezug auf die Gruppe als Global Player.

Wie verliefen Ihre ersten Arbeitstage bei der Deutschen Börse?

Der erste Tag begann mit der Einführung in die Abteilung Coporate Responsibility. Ich wurde dem Team vorgestellt und hatte die Möglichkeit die Systeme und Programme des Unternehmens langsam kennenzulernen. Zunächst habe ich damit begonnen mich in meine zukünftigen Aufgabenbereiche einzulesen und mich mit der Sammlung vertraut zu machen. Mit Hilfe eines Lageplans fing ich an, mir einen Gesamtüberblick über die Werke zu verschaffen.

Wie sieht Ihre derzeitige Tätigkeit aus?

Im Zuge der anstehenden Umhängungen der gesammelten Werke – die Büroräume der Gruppe dienen gleichzeitig als Ausstellungsort – bin ich stark in die Planung und Ausführung involviert. Zusätzlich helfe ich bei der Organisation der Staff Photo Competition, dem alljährlichen Fotografie-Wettbewerb für Angestellte. Aufgrund der vielen Vernissagen hier im Gebäude und der täglichen Anfragen ist meine Arbeit insgesamt sehr abwechslungsreich und spannend.

Gibt es Parallelen zu Ihrem Studium?

Durch Einführungen in die Medienkunst habe ich schon Ansätze von künstlerischer Fotografie kennengelernt, jedoch sind wir nicht so in die Tiefe gegangen, wie es mir jetzt durch die Sammlung der Art Collection Deutsche Börse möglich ist. Durch die verschiedenen künstlerischen Positionen habe ich die Chance jeden Tag neue Eindrücke zu bekommen. Im Allgemeinen ist das Studium viel theoretischer als die Arbeit in der Art Collection.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei der Gruppe Deutsche Börse beschreiben?

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr harmonisch und kollegial. Dadurch, dass das kleine Team der Art Collection in einem so großen Unternehmenskomplex eingebettet ist, arbeitet man mit vielen verschiedenen Abteilungen zusammen, wodurch die Möglichkeit besteht neue Ideen zu sammeln.
Da die Praktikantenbetreuung im Haus sehr gut organisiert ist, lernte ich schnell Praktikanten aus anderen Bereichen kennen.

Haben Sie Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung bei der Gruppe Deutsche Börse?

Das Wichtigste ist, dass man sich gut über die ausgeschriebene Stelle informiert. Man sollte bereits in seinem Anschreiben offen auftreten und seine Motivation und Interesse zeigen. Ein Bezug der ausgeschriebenen Stelle auf eigene Erfahrungen ist von Vorteil. Eine kurze und prägnante Bewerbung wird meistens einem langen Anschreiben vorgezogen.

Wie können sich Bewerber Ihrer Meinung nach am besten auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Es ist wichtig sich im Vorfeld mit der Sammlung der Art Collection Deutsche Börse zu beschäftigen, aber auch mit dem Unternehmen an sich. Wieso z. B. sammelt ein Unternehmen wie die Deutsche Börse Kunst? Was sind die Schwerpunkte der Sammlung? Zur Vorbereitung auf das Gespräch sind die „XL Photography“-Bände der Art Collection Deutsche Börse sehr hilfreich.

 

Eduardo Leon Rodriguez

Eduardo Léon Rodriguez
Name: Eduardo Leon
Geboren im Jahr: 1991
Konzernunternehmen: Clearstream
Abteilung: Quality & Knowledge Management & Security Verification
Standort: Luxemburg
Praktikant seit: Februar 2014
Universität: École nationale supérieure d’informatique et de mathématiques appliquées
Abschluss/Semester: Master of Science in Informatik / 6. Semester
Interessen: Programmieren, Reisen, Lesen


Sieben Fragen an Eduardo Leon Rodriguez

Warum haben Sie sich dazu entschieden, für die Gruppe Deutsche Börse zu arbeiten?

Ich habe mich für eine Tätigkeit bei der Gruppe Deutsche Börse entschieden, weil ich Erfahrungen als Softwareentwickler im Finanzsektor sammeln wollte. Zudem war es mir wichtig, in einem ansprechenden Umfeld zu arbeiten – beide Kriterien wurden bei Clearstream erfüllt.

Wie verliefen Ihre ersten Arbeitstage bei der Deutschen Börse?

Zu Beginn war ich etwas überwältigt von der ganzen Technologie, die bei Clearstream zum Einsatz kommt, z. B. die Citrix-Arbeitsumgebung.

Wie sieht Ihre derzeitige Tätigkeit aus?

Ich arbeite am Design und der Implementierung von qualitativ hochwertiger Software. Ich bin dafür zuständig, für meine Abteilung ein gutes Produkt zu erstellen, was Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Sicherheit betrifft.

Gibt es Parallelen zu Ihrem Studium?

Parallelen finden sich eigentlich überall, sodass ich keine großen Probleme mit den technischen Aspekten meiner Arbeit habe.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei der Gruppe Deutsche Börse beschreiben?

Man spürt, dass ein guter Teamgeist vorhanden ist. Die Menschen dort sind sehr unterschiedlich und jeder ist äußerst wertvoll für das Unternehmen. Generell ist die Umgangsweise recht humorvoll, was jedoch nicht bedeutet, dass der nötige Ernst fehlt – ganz im Gegenteil. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich mit Menschen arbeite, die sehr genau wissen, was sie tun, und ihre Arbeit auf pragmatische und progressive Art erledigen, ohne jedoch ihre menschliche Seite zu vergessen.

Haben Sie Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung bei der Gruppe Deutsche Börse?

Man sollte auf jeden Fall aufgeschlossen sein. Hier arbeitet man mit Menschen aus aller Welt zusammen, die vielleicht gar nichts mit meinem Studienfach zu tun haben, und das ist hervorragend, denn damit hat man die Möglichkeit, nicht nur für ein Spitzenunternehmen tätig zu sein, sondern sich sowohl fachlich als auch menschlich weiterzuentwickeln.

Wie können sich Bewerber Ihrer Meinung nach am besten auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Man sollte seinen Werdegang darlegen können, ehrlich sein und auf unkomplizierte Art an die Sache herangehen.

Martin Gaida

Martin Gaida
Name: Martin Gaida
Gruppenunternehmen: Deutsche Börse AG
Abteilung: Member Services & Admission
Standort: Eschborn
Universität/Fachhochschule: Universität Mainz
Studiengang/Semester: Wirtschaftswissenschaften / 1. Semester
Studentische Aushilfe seit: Oktober 2012
Interessen: Sport, Freunde, Computer

 

Fünf Fragen an Martin Gaida

Warum haben Sie sich für eine studentische Aushilfstätigkeit bei der Gruppe Deutsche Börse entschieden?

Ich habe vor meinem Studium bereits eine Ausbildung bei der Deutschen Börse absolviert und hatte so schon einen guten Überblick über die verschiedenen Aufgabenfelder und Abteilungen in einem Wirtschaftsunternehmen. Darüber hinaus interessiere ich mich für Wirtschaft und finde die Gruppe Deutsche Börse als Unternehmen sehr interessant.

Warum haben Sie sich nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation entschieden, ein Studium der Wirtschaftswissenschaften aufzunehmen und als studentische Aushilfskraft bei der Gruppe Deutsche Börse anzufangen?

Durch die Ausbildung habe ich bereits einen Einblick in ein Wirtschaftsunternehmen bekommen und habe mich immer mehr für Wirtschaft und wirtschaftliches Handeln interessiert. Es war also naheliegend, als studentische Aushilfskraft bei der Gruppe Deutsche Börse anzufangen – wo sonst wäre man näher an der Wirtschaft.

Wie sieht Ihre derzeitige Tätigkeit aus?

Ich betreue Unternehmen und Händler, die an der Börse tätig sind und unterstütze bei der Zulassung von Unternehmen an der Börse. Hierbei arbeite ich täglich mit Programmen wie SAP und den gängigen MS Office-Programmen.

Was macht die Gruppe Deutsche Börse zu einem attraktiven Arbeitgeber?

Einerseits ist das der Umgang im Unternehmen und das Miteinander unter den Kollegen. Aber auch die Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen, die sich einem bieten, und die Internationalität machen das Unternehmen reizvoll.

Haben Sie hilfreiche Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung?

Man sollte sich mit dem Unternehmen beschäftigen, durch Interesse und Einsatzbereitschaft überzeugen und dabei einfach natürlich bleiben, man selbst sein.

 

Tobias Lanfer

Tobias Lanfer
Name: Tobias Lanfer
Gruppenunternehmen: Deutsche Börse AG
Abteilung: External Services
Standort: Eschborn
Universität/Fachhochschule: Goethe-Universität Frankfurt
Studiengang/Semester: Rechtswissenschaften / 2. Semester
Studentische Aushilfe seit: Mai 2012
Interessen: Leidenschaft für Recht und Politik, Squash, Badminton und Schach


Fünf Fragen an Tobias Lanfer

Warum haben Sie sich für eine studentische Aushilfstätigkeit bei der Gruppe Deutsche Börse entschieden?

Schön, dass die Frage nicht lautet, warum ich mich bei der Deutschen Börse beworben habe. Ausschlaggebend für die Annahme des Stellenangebots war, dass ich im Vorstellungsgespräch festgestellt habe, dass sowohl die Aufgaben innerhalb der Abteilung als auch das gesamte Umfeld einfach „Lust auf mehr“ gemacht und sich voll mit meinen Erwartungen gedeckt haben.

Wie waren Ihre ersten Arbeitstage ?

Anstrengend, aber vor allem spannend. Es gab einfach so viel Neues: Das fängt beim Vorstellen der neuen Kollegen, dem Beantragen von Zugängen oder Berechtigungen und einem obligatorischen Rundgang durch „The Cube“, die Zentrale der Gruppe in Eschborn, an und hört bei der Einarbeitung in die wichtigsten Programme und Aufgabenbereiche auf. Viele neue Eindrücke, die man erst einmal verarbeiten musste.

Wie sieht Ihre derzeitige Tätigkeit aus?

Vielseitig. Dadurch, dass innerhalb der Abteilung von „Product Development und Sales“ über „IT“ und „Billing“ so gut wie jeder Aufgabenbereich vertreten ist, weiß man morgens nie, was einen den Tag über erwartet. Die meisten Aufgaben kommen spontan und gerade, weil unsere Abteilung in engem Kundenkontakt steht, kann sich eine Planung auch schnell mal ändern.

Haben Sie hilfreiche Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung?

Wahrscheinlich keine, die nicht auch in einem der zahlreichen Bewerbungsratgeber zu finden sind. In erster Linie sollte man seine – für die ausgeschriebene Position relevanten – Stärken kennen und entsprechend hervorheben. Generell sollte die Bewerbung, aber vor allem das Anschreiben, ein Highlight haben, um sich von anderen Bewerbungen abzuheben – und das kann auch schon eine knackige Einleitung sein. Eine fehlerfreie Rechtschreibung, Ausdrucksweise und Grammatik verstehen sich von selbst. Abschicken sollte man sie dann natürlich auch – also worauf warten Sie?

Wie sollten sich Ihrer Meinung nach Bewerber auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Natürlich sollte man eine Antwort auf typische Standardfragen parat haben und sich im Vorfeld mit dem Unternehmen, den Aufgaben und, wenn möglich, der Abteilung auseinandersetzen. Wichtiger finde ich jedoch, dass man das Vorstellungsgespräch immer als ein beidseitiges Kennenlernen – und eben nicht als „Verhör“ – versteht. Denn nur so stellt man auch selbst fest, ob die Abteilung, die Aufgaben und die Unternehmenskultur zu einem passen. Einfach man selbst sein lautet dabei das Motto. Sobald sich ein natürliches Gespräch entwickelt und nicht nur ein standardisierter Fragenkatalog abgearbeitet wird, ist man meist auf dem richtigen Weg. Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Erfolg!

 

Stephen Gibbs

Stephen Gibbs
Name: Stephen Gibbs
Geboren im Jahr: 1993
Konzernunternehmen: Clearstream International S.A.
Abteilung: Policies & Regulatory Compliance
Standort: Luxemburg
Praktikant seit: Februar 2014
Universität: Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
Abschluss/Semester: Bachelor International Business, 4. Semester (Praxissemester)
Interessen: Sport, Reisen, Freunde


Sieben Fragen an Stephen Gibbs

Warum haben Sie sich dazu entschieden, für die Gruppe Deutsche Börse zu arbeiten?

Grundlage für meine Entscheidung war die Tatsache, dass ich eines der größten Börsenunternehmen mit all seinen verschiedenen Aktivitäten in der Finanzwelt und seiner internationalen Ausrichtung kennenlernen wollte. Ein weiterer Grund war, dass ich unbedingt mehr – und vor allem praktische – Erfahrung in der Finanzbranche sammeln wollte. Eine Tätigkeit bei der Gruppe Deutsche Börse ist eine hervorragende Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen.

Wie verliefen Ihre ersten Arbeitstage bei der Gruppe?

Wenn ich an meine ersten Tage bei der Clearstream zurückdenke, erinnere ich mich daran, dass ich sowohl auf persönlicher als auch arbeitsbezogener Ebene sofort integriert wurde. An meinem ersten Tag wurde ich von einem ehemaligen Praktikanten willkommen geheißen und in die Materie eingeführt. Er half mir zunächst alle erforderlichen organisatorischen Dinge zu regeln und machte mich mit den Gepflogenheiten in 'The Square', dem Hauptsitz von Clearstream in Luxemburg, bekannt. Danach kümmerte sich mein Team sehr gut um mich und zeigte mir, worin dessen Arbeit besteht.

Wie sieht Ihre derzeitige Tätigkeit aus?

Größtenteils arbeite ich bei der KYC (Know your Customer)-Prüfung bei Anträgen auf Kontoeröffnung mit. Damit soll sichergestellt werden, dass eine ordnungsmäßige und einheitliche Kundendokumentation erfolgt. Dazu gehört beispielsweise die Verifizierung der Identität von Kunden sowie die Prüfung auf mögliche Verstöße potenzieller Kunden. Die KYC-Vorschriften der Deutschen Börse spielen aus verschiedenen Gründen eine wichtige Rolle. Das Verfahren trägt dazu bei, Unregelmäßigkeiten, Risiken und Betrug bei Finanztransaktionen mit Kunden zu verhindern. Darüber hinaus unterstütze ich das Team bei verschiedenen Compliance-Aufgaben, z. B. bei der Erstellung von Compliance-Trainings.

Gibt es Parallelen zu Ihrem Studium?

Eine Parallele, die mir direkt einfällt, ist das internationale Umfeld, das ich sowohl bei der Arbeit als auch im Studium habe. Ähnlich ist auch die Tatsache, dass verschiedene Sprachen gesprochen werden.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei der Gruppe Deutsche Börse beschreiben?

Die Arbeitsatmosphäre bei der Gruppe Deutsche Börse ist sehr angenehm und kooperativ. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie mit den Geschäftsstellen in anderen Ländern ist gut. Als Praktikant bin ich zudem von den flachen Strukturen im Umgang miteinander und der Bereitschaft zur gegenseitigen Unterstützung beeindruckt.

Haben Sie Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung bei der Gruppe Deutsche Börse?

Man sollte nicht nur darüber nachdenken, ob man zu dem Unternehmen passt, sondern ob das Unternehmen zu einem selbst passt – was genauso wichtig ist.

Wie können sich Bewerber Ihrer Meinung nach am besten auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Man sollte versuchen, ausreichend Informationen über das Unternehmen und seine Geschäftsaktivitäten zusammenzutragen. Man sollte in der Lage sein, die eigenen Stärken zu formulieren, sich aber natürlich auch seiner Schwächen bewusst sein und wissen, wie man diese überwinden kann. Es wird einen positiven Eindruck hinterlassen, wenn man im Bewerbungsgespräch nicht nur Fragen beantwortet, sondern selbst Fragen stellt und damit sein Interesse bekundet. Ein weiterer nützlicher Tipp: Man sollte sich immer über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft und Finanzwelt auf dem Laufenden halten.