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UN Global Compact

UN Global Compact

Fortschrittsbericht 2015

Wir unterstützen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Als Teilnehmer des UN Global Compact hat sich die Gruppe Deutsche Börse dazu verpflichtet, bei der Gestaltung ihrer Geschäftsprozesse und Strategien die zehn Prinzipien des Global Compact in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Antikorruption konzernweit umzusetzen. Im Geschäftsjahr 2015 haben wir eine Reihe von Initiativen in Verbindung mit diesen Richtlinien neu aufgesetzt oder fortgeschrieben:

Deutsche Börse aktualisiert und erweitert Übersicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung der DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen

Als serviceorientierter Marktplatzorganisator versteht es die Gruppe Deutsche Börse als ihre originäre Verantwortung, mittels kapitalmarktorientierten Transparenzinitiativen den wirtschaftlichen Erfolg und die Stabilität der Finanzmärkte zu sichern. Dabei orientiert sie sich an den Bedürfnissen der Stakeholder.

ESG-Informationen, d.h. ökologische und soziale Informationen sowie Aspekte der Unternehmensführung, machen einen wichtigen Teil des Unternehmenswertes aus und werden zunehmend von Investment Professionals im Investmentprozess berücksichtigt. Aus diesem Grund hat die Gruppe Deutsche Börse bereits im letzten Jahr eine Befragung der DAX®-Unternehmen zur Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsinformationen durchgeführt. In diesem Jahr wurde diese Befragung wiederholt und um die MDAX®-, SDAX®- und TecDAX®-Unternehmen erweitert.

Die Tabellen, welche unter dem Stichwort „Nachhaltig“ auf der Börse Frankfurt-Webseite zu finden sind, geben eine fundierte Übersicht zu dem gewählten Berichtsformat (Geschäftsbericht, separater Nachhaltigkeitsbericht oder kombinierter/integrierter Bericht) sowie dem/der angewendeten Standard(s). Außerdem enthalten sie die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner für den Nachhaltigkeitsbereich.

Informationsmedien und Transparenz

Mit ihrem Angebot an Risikomanagement-Services verfolgt die Gruppe Deutsche Börse das Ziel, einen nachhaltigen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Das geschieht in erster Linie, indem die Deutsche Börse als Kapitalmarktorganisator für integre und sichere Märkte sorgt und durch ihre Preisfindungsfunktion die Verteilungseffizienz der Märkte erhöht.

Die in Leipzig ansässige European Energy Exchange (EEX) betreibt einen regulierten und transparenten Marktplatz für den Handel von Treibhausgas-Emissionszertifikaten (CO2).

Die im Jahr 2015 von STOXX Ltd. in Zusammenarbeit mit Sustainalytics veröffentlichte Studie „Global ESG Leaders – Nachhaltigkeit im DAX“ beurteilt Unternehmen im Blue-Chip-Index DAX nach ihrer Nachhaltigkeit sowohl in Deutschland als auch global. Die Studie steigert die Nachhaltigkeitstransparenz unseres Portfolios.

Beteiligung an der ESG Model Guidance-Kampagne der durch die Vereinten Nationen ins Leben gerufenen Sustainable Stock Exchanges Initiative (SSE)

Um die Transparenz für ESG-Informationen im globalen Markt zu verbessern, hat die United Nations Sustainable Stock Exchange (SSE) im September 2015 eine neue Ressource für Börsen ins Leben gerufen, das „Model Guidance on Reporting ESG Information to Investors: A Voluntary Tool For Stock Exchanges to Guide Issuers“.

Zu dieser Zeit war die Gruppe Deutsche Börse eine der wenigen Börsen weltweit, die als Orientierungshilfe für Emittenten Informationen zu den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environmental, Social and Governance, ESG) bereitstellte. Die Deutsche Börse nahm erfolgreich an dieser Kampagne teil und schloss die bestehende Beratungslücke, indem sie den ESG Best Practice Guide anderen Börsen zur Verfügung stellte, sodass diese ihre eigenen, benutzerdefinierten Anleitungen erstellen konnten. Im Rahmen der durch die Prinzipien für Verantwortungsvolles Investment und den United Nations Global Impact (Principles for Responsible Investment and United Nations Global Compact) unterstützten Kampagne wurde die Gruppe Deutsche Börse anerkennend erwähnt, da sie bereits einen ESG-Leitfaden veröffentlicht hatte.

Die Gruppe Deutsche Börse möchte außerdem zum Dialog über Themen wie Best Practice-Ansätze zur Nachhaltigkeit innerhalb der SSE anregen. Hier sollen die Rolle der Kapitalmarktinfrastrukturanbieter innerhalb der Nachhaltigkeitsbewegung und die SSE mit parallelen Initiativen zusammengeführt werden.

Globale Mitarbeiterumfrage

Ende 2013 hatte die Gruppe Deutsche Börse eine Mitarbeiterumfrage durchgeführt, an der sich 81,6 Prozent der Belegschaft beteiligt haben. Eine Folgeanalyse – ein sog. Pulse Check – erfolgte im Jahr 2015. Aus Sicht der Mitarbeiter liegen die Stärken der Gruppe in der Kundenorientierung, der Produkt- und Servicequalität und dem Arbeitsumfeld. Zugleich wurden auf Basis des Mitarbeiterfeedbacks in Summe rund 400 Folgemaßnahmen definiert, die auf Gruppen-, Segment- oder Abteilungsebene eingeleitet wurden, um das adressierte Verbesserungspotenzial anzugehen. Gemäß Rückmeldung der Führungskräfte waren zum Jahresende 80 Prozent der definierten Maßnahmen umgesetzt. Auch in der Personalführung profitierte die Gruppe von den Ergebnissen der Umfrage. Das interne Onlineforum „People Principles“ wurde von mehr als 1.000 Mitarbeitern aufgesucht, drei Wochen lang diskutierten sie in ihm über Leitlinien für kollegiales Verhalten. Die Prinzipien, die sich in der Diskussion als die für die Mitarbeiter wichtigsten herausstellten, wurden ab Anfang 2015 via Workshops und anderen Kampagnen im Unternehmen implementiert, um sie im Arbeitsalltag lebendig werden zu lassen.

Code of Conduct für Lieferanten

2015 haben Lieferanten, auf die 96,6 Prozent (2014: 94,7 Prozent) des weltweiten Einkaufsvolumens der Gruppe Deutsche Börse entfallen, unseren Code of Conduct unterzeichnet. Der Code ist an die UN Global Compact-Richtlinien angelehnt und umfasst ökologische, soziale und Nachhaltigkeitskriterien.

Im Einkauf arbeitet die Deutsche Börse kontinuierlich an der Verbesserung der in den Vereinbarungen zum Code of Conduct (CoC) abgedeckten Aufwandsquote. Zu diesem Zweck analysieren wir regelmäßig unter der Federführung der Einkaufsabteilung Lieferanten und ordnen diese anhand einer ABC-Analyse zu (in drei Blocks zu 70, 20 und 10 Prozent, je nach Ausgabenvolumen). Unser Ziel ist es, mindestens 90 Prozent unserer Ausgaben mit CoC-Verträgen abzudecken. Zu diesem Zweck sind alle A- und B-Lieferanten dazu verpflichtet, diesen zu unterzeichnen, ebenso wie C-Lieferanten mit großem Auftragsvolumen.

Darüber hinaus müssen alle durch den Einkauf neu unter Vertrag genommene Lieferanten den CoC-Vertrag unterschreiben.

Nachhaltige Indexprodukte

Die Gruppe Deutsche Börse entwickelt nachhaltige Indizes, um verantwortungsvolle Anlageoptionen für Investoren nach ESG-Kriterien zu bieten. STOXX Ltd., eine Tochtergesellschaft der Gruppe Deutsche Börse, bietet eine Vielzahl an transparenten Nachhaltigkeitsindizes an. Zurzeit gibt es 30 Indizes, darunter auch die Index-Familien STOXX® Global ESG Leaders und STOXX Sustainability. Die Gruppe Deutsche Börse bietet zusätzlich fünf nachhaltige Indexkonzepte an.

Steigerung des öffentlichen Bewusstseins

Im Jahr 2015 erneuerte die Gruppe Deutsche Börse ihren Status als Hauptaktionär der Phineo gAG für zwei weitere Jahre. Phineo, ein gemeinnütziges Analyse- und Beratungshaus für gesellschaftliches Engagement, wurde im Jahr 2009 durch die Gruppe Deutsche Börse gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung gegründet. Das Unternehmen bietet nachhaltige Unterstützung im Non-Profit-Bereich. Durch Wirkungsanalysen, einem unentgeltlichen Gütesiegel, Publikationen, Workshops und Beratungsleistungen unterstützt Phineo gemeinnützige Organisationen und Investoren wie beispielsweise Stiftungen und Unternehmen darin, den Einfluss ihrer Verpflichtungen zu maximieren.

Zielgrößen für den Frauenanteil beschlossen

Im Rahmen des Gesetzes zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen hat der Vorstand der Deutsche Börse AG für die beiden Führungsebenen unterhalb des Vorstands eine Beibehaltung des bisherigen Frauenanteils, 6 Prozent auf der ersten Führungsebene und 10 Prozent auf der zweiten Führungsebene, beschlossen.

Bereits 2010 hatte sich der Vorstand im Rahmen einer Selbstverpflichtung das Ziel gesetzt, bis 2020 einen Anteil von Frauen in Führungspositionen von 20 Prozent im oberen und mittleren Management und von 30 Prozent im unteren Management zu erreichen. Weltweit lagen diese Quoten zum 31. Dezember 2015 bei der Gruppe Deutsche Börse bei 15 Prozent für das obere und mittlere Management (2014: 15 Prozent) bzw. bei 27 Prozent für das untere Management (2014: 24 Prozent). Für Deutschland lagen die Quoten bei 14 Prozent (unverändert im Jahresvergleich mit 2014) bzw. 23 Prozent (2014: 20 Prozent).

Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung

Umweltschutz ist ein bedingungsloses Engagement der Gruppe Deutsche Börse, um die natürliche Umgebung und die Ressourcen zu erhalten. Die Gruppe hat es sich zum Ziel gesetzt, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck so akkurat wie möglich zu erfassen. In ihrer Rolle als Marktplatzorganisator, vor allem durch Entwicklung und Betrieb von IT-basierenden Lösungen, legen wir großen Wert auf die weitere Reduzierung der Emissionen durch IT Services der Gruppe. Im Jahr 2015 ...

  • haben wir die Emission von Treibhausgas in unseren Hauptstandorten reduziert.
  • konnten wir den Gruppenweiten Dialog zum Thema Green IT fortführen.
  • haben wir wieder Ökostrom bezogen, zu 100 Prozent hergestellt aus Wasserkraft für den Betrieb aller im Jahr 2015 ansässigen Server im Equinix Datenzentrum.
  • 60 Prozent des Energiebedarfs wurden durch Strom aus der firmeneigenen Kraftanlage gedeckt.
  • kamen Zubringerbusse zwischen Eschborn und Luxemburg zum Einsatz, um individuelle Reisen zu vermeiden.
  • erhielten unsere Mitarbeiter in Frankfurt/Eschborn Job-Tickets für den öffentlichen Nahverkehr.
  • haben wir durch den vermehrten Einsatz von Videokonferenzen statt Geschäftsreisen Emissionen reduziert.
  • nutzten wir doppelseitiges Ausdrucken als Standardeinstellung bei unseren Druckern.
  • reduzierten wir die Anzahl gedruckter Publikationen.
  • versendeten wir Briefe und Pakete aus Frankfurt/Eschborn und Pakete aus Luxemburg mit der Go Green-Initiative der Deutschen Post und DHL.
  • organisierten wir gruppenweite „Green Days“, um das Bewusstsein unserer Mitarbeiter auf Umweltbelange zu erhöhen.
  • bezogen wir Elektroautos mit in die Liste der verfügbaren Geschäftswagen ein und stellten Aufladestationen für Elektroautos und Elektrofahrräder zur Verfügung.
  • haben wir ausschließlich ökologisch verwertbare Produkte bezogen, darunter FSC-Papier mit hoher Dichte und wenig Gewicht, recycelte Druckertinte und andere Büromaterialien sowie kleine Elektrogeräte mit den Siegeln „Blauer Engel“ oder „Energy Star“.

Arbeitnehmerrechte

  • Wie in unserem Verhaltenskodex dargelegt ist die Gruppe Deutsche Börse ein Befürworter von Offenheit und Fairness am Arbeitsplatz. Sie fördert eine Kultur des offenen Dialogs, des Vertrauens und der gegenseitigen Akzeptanz. Die Beteiligung der Mitarbeiter ist ein wichtiges Leitbild für die Unternehmensverantwortung. In Frankfurt und Luxemburg sind Mitarbeitervertreter in mehreren Gremien und Komitees. Die bestehenden kollektiven Tarifverträge der Gruppe Deutsche Börse erlauben u.a. eine Bezahlung über dem Branchendurchschnitt und Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeit.
  • Die Gruppe Deutsche Börse toleriert keinerlei Diskriminierung. Den Prinzipien der Chancengleichheit und Nicht-Diskriminierung ungeachtet der Nationalität, Herkunft, Religion, Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung und Identität oder Einschränkungen jeglicher Art werden entsprochen.

Innerhalb der Gruppe gelten hohe Standards in Bezug auf die professionelle Qualifikation und persönliche Eignung unserer neuen Kollegen. Kontinuierliche Weiterbildung und eine professionelle Weiterentwicklung gehören zu den obersten Prioritäten der Deutschen Börse. Die Belegschaft erweitert kontinuierlich ihr Finanzmarktwissen und kann regelmäßig an Trainings zur Verbesserung der Kommunikation und Organisation teilnehmen. Die Deutsche Börse bietet ein breites Spektrum interner und externer Trainingsmöglichkeiten, um die Mitarbeiter und deren Vorgesetzte in der Bewältigung von persönlichen Herausforderungen zu unterstützen. So bietet beispielsweise das Training „Employee Development Planning“ Managern das notwendige Know-how, um ihre Mitarbeiter durch angemessene Maßnahmen zu unterstützen.

Life & Family-Initiative

Es ist der erklärte Wille der Gruppe Deutsche Börse, eine zumutbare Work-Life-Balance zu erreichen. Im Jahr 2015 hat das Unternehmen mit zahlreichen Angeboten im Rahmen der Life & Family-Initiative für eine positive Work-Life-Balance auf dieses Ziel hingearbeitet:

  • Flextime: Arbeitnehmer arbeiten gemäß einer großen Auswahl an Flextime-Modellen.
  • Teilzeit: die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit
  • Kinderbetreuung: zusätzlich zu der angebotenen Notfallbetreuung und Urlaubsprogrammen bieten wir auch finanzielle Unterstützung für die Kinderbetreuung. Die Notfallbetreuung und das Urlaubsprogramm wurden 2015 in Deutschland an 120 Tagen genutzt.
  • Ein Eltern-Kind-Büro steht in Notfällen in den Standorten Eschborn und Luxemburg zur Verfügung.
  • Pflege von Angehörigen zu Hause: In Zusammenarbeit mit pme Familienservice GmbH bieten wir Mitarbeitern eine Reihe von Seminaren über die Möglichkeiten der Pflege von Angehörigen zu Hause sowie in manchen Fällen individuelle Beratung.
  • Gesundheitswesen: Wir bieten spezielle Seminare zur Work-Life-Balance, Coaching und regelmäßige Gesundheits-Checks an.
  • Die Möglichkeit eines Sabbatjahres: Diese Option wurde im Jahr 2015 von einem Mitarbeiter in Deutschland und vier Mitarbeitern in Prag und Luxemburg in Anspruch genommen.
 

Information zur COP-Berichterstattung

Gruppe Deutsche Börse als Teilnehmer am UN Global Compact

Die Gruppe Deutsche Börse partizipiert seit Juli 2009 am Global Compact der Vereinten Nationen. Als Teilnehmer bekennt sich das Unternehmen öffentlich zur Einhaltung der zehn Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung.

Im Gegensatz zu anderen Finanzdienstleistern, wie Banken und Versicherungen, nimmt die Gruppe Deutsche Börse eine Sonderstellung im Finanzmarktsegment ein: Mit ihrem Geschäftsmodell sowie den angebotenen Produkten und Dienstleistungen unterscheidet sie sich deutlich von anderen Finanzdienstleistern. Als einer der größten Börsenbetreiber der Welt organisiert sie integre, transparente und sichere Märkte für Investoren und bietet damit die Infrastruktur, die viele andere Dienstleister der Branche für ihre Produkte nutzen.

Entscheidung für die Berichterstattung im Active Level

Aufgrund des spezifischen Geschäftsmodells der Gruppe Deutsche Börse ist es nicht möglich, nach den Vorgaben der UN Global Compact Communication on Progress (COP) zum „Advanced Level“ zu berichten. Grund hierfür ist, dass ein Großteil der geforderten Angaben nicht auf das Unternehmen zutreffen:

  • Die Gruppe Deutsche Börse ist ein Dienstleister für Finanzgeschäfte und die dafür benötigte Informationstechnologie (IT); sie stellt keine physischen Produkte her.
  • Dank der Versorgung ihrer Serveranlagen mit Ökostrom reduziert die Gruppe Deutsche Börse ihren ökologischen Fußabdruck bestmöglich. Lieferanten sind generell angehalten, den unternehmenseigenen Code of Conduct zu unterzeichnen. Insgesamt sind die Gewichtungsmöglichkeiten der vorgelagerten Wertschöpfungsstufen im Geschäftsprozess des Unternehmens allerdings gering.
  • Als IT-Unternehmen kann die Deutsche Börse nur bedingt Einfluss auf klimatische Veränderungen nehmen. Die Reduktion von Treibhausgas-Emissionen und der sorgsame Umgang mit natürlichen Ressourcen sind jedoch fester Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie.
  • Die Gruppe Deutsche Börse ist börsennotiert und international aktiv. Die durchschnittliche Gesamtmitarbeiterzahl liegt dabei jedoch deutlich unter 5.300. Die Mehrheit der Mitarbeiter verteilt sich auf drei europäische Standorte (Frankfurt/Eschborn, Luxemburg, Prag) und zwei Standorte in den USA (New York, Chicago).
  • Anforderungen des Advanced Level, die auf das Unternehmen zutreffen, erfüllt die Gruppe Deutsche Börse nach den Kriterien des Global Compact umfassend. Dies gilt z. B. für den Bereich Corporate Governance. Zudem bezieht der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Carsten Kengeter, im aktuellen Unternehmensbericht Stellung zur Mitgliedschaft des Unternehmens im UN Global Compact.

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