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FinTech Hub der Deutschen Börse: Die Startup-Location am Finanzplatz Frankfurt

FinTech Hub der Deutschen Börse: Die Startup-Location am Finanzplatz Frankfurt

Fintec hub
Das Rhein-Main-Gebiet hat einen entscheidenden Vorteil als Standort für Fintech-Unternehmen: Die etablierten Finanzinstitute, Aufsichtsbehörden und Zentralbanken sitzen in unmittelbarer Nähe. Über 80 Fintechs sind bereits in der Region aktiv, wie eine Studie der Unternehmensberatung EY zeigt. Im Schnitt generieren diese ein Wachstum von 45% – die höchste Wachstumsrate in Deutschland. Um den Standort Frankfurt für Fintechs weiter zu etablieren, hat die Deutsche Börse im April 2016 den FinTech Hub in Frankfurt eröffnet. Damit unterstützt sie einerseits die Fintech-Initiative der Hessischen Landesregierung mit dem Tech Quartier, aber auch direkt die jungen Fintechs. Der Hub ist zudem ein Schritt zu mehr Börsengängen in Deutschland. Dabei geht es um die Förderung des gesamten Ökosystems: vom FinTech Hub für Startups, über das Deutsche Börse Venture Network für Wachstumsunternehmen, bis hin zum IPO an der Frankfurter Börse.

Carsten Kengeter, CEO der Deutschen Börse: „Mit unserem FinTech Hub als Teil der hessischen Fintech-Initiative wollen wir jungen Unternehmen im Finanzsektor Starthilfe geben. Damit tragen wir zur Entstehung und Entwicklung einer Fintech-Szene am Finanzplatz Frankfurt bei. Frankfurt soll Deutschlands führendes Fintech-Zentrum werden.“

Insgesamt bietet der neue Hub auf dem Gelände einer ehemaligen Arzneimittel-Fabrik auf 450 Quadratmetern rund 60 Arbeitsplätze. Den jungen Unternehmen stehen vollständig ausgestattete Büroräume mit Highspeed-Internet zur Verfügung. Die Startups können zwischen eigenen Büros für ihr ganzes Team und flexibel buchbaren Co-Working-Spaces wählen. Meetingräume, ein Lounge-Bereich und eine Kaffeebar schaffen zusätzlich Raum zum kreativen Arbeiten, Netzwerken und für Events. Die Experten des Deutsche Börse Venture Networks sind ebenfalls vor Ort, um die Unternehmen zu beraten und ihnen Kontakte zu vermitteln.

Aus 25 Bewerbungen hat die Deutsche Börse zunächst die Startups Fintura, ein Kredit-Vergleichsportal für KMUs, die Neudenker des Bankings, dwins, den Sparservice savedroid und das Zahlungssystem Cashlink ausgewählt. Mit Savedroid hat das erste Startup aus dem Hub im Juni 2016 die erste große Finanzierungsrunde abgeschlossen. Drei der vier Fintechs haben ihren Sitz extra nach Frankfurt verlegt. Weitere Fintech-Startups und auch die Wachstumsunternehmen aus dem Deutsche Börse Venture Network können den Co-Working-Space tage-, wochen- oder monatsweise buchen – beispielsweise wenn sie Termine in der Mainmetropole haben.

 

Eric Leupold, Deutsche Börse FinTech Hub, führt anlässlich der Eröffnung im April 2016 durch das neue Office und gibt einen ersten Blick hinter die Kulissen.

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