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Startups erhalten erweiterten Zugang zu Later Stage-Finanzierungen

Datum: 13. Sep 2018 | Ventures

Startups erhalten erweiterten Zugang zu Later Stage-Finanzierungen

GP Bullhound wird neuer Partner des Deutsche Börse Venture Networks

Mit einer neuen Kooperation erhalten die über 160 Startups aus dem Deutsche Börse Venture Network einen erweiterten Zugang zu Finanzierungen: Das internationale M&A-Beratungs- und Tech-Investmentunternehmen GP Bullhound ist jetzt Teil des Netzwerks. Profitieren werden davon vor allem Unternehmen in der Later Stage-Phase. GP Bullhound bietet seine Beratungsleistungen Netzwerkmitgliedern an, die in der Wachstumsphase sind und eine neue Runde der Wachstumsfinanzierung oder einen Unternehmensverkauf anstreben. Deutsche Unternehmen mit geringerem Finanzierungsbedarf werden im Rahmen der Partnerschaft mit GP Bullhound gezielt an die Deutsche Börse vermittelt.

„Neuer Partner bedeutet auch ein größeres Investorennetzwerk und damit weitere Möglichkeiten für eine erfolgreiche Finanzierung“, sagt Renata Bandov, Head of Pre-IPO and Capital Markets. „Davon werden insbesondere Startups profitieren, die sich in einer späteren Finanzierungsphase befinden. Denn genau dort liegt die Expertise unseres neuen Partners.“

GP Bullhound unterstützt Gründer und Investoren bei Mergers & Acquisitions (M&A)-Transaktionen und bei der Wachstumsfinanzierung. Seit 1999 hat das Unternehmen über 500 Mandate abgeschlossen und führende Startups, wie etwa InnoGames, Signavio, RatePay, Delivery Hero, Essence, Avito, Lendinvest oder Prodigy Finance, bei M&A- und Private-Placement-Transaktionen beraten. GP Bullhound verfügt über Büros in Europa, Asien und den USA und bietet dadurch Mitgliedern aus dem Netzwerk zusätzliche Sichtbarkeit bei internationalen Investoren.

Das neue Angebot für die Startups aus dem Deutsche Börse Venture Network reicht vom Erstellen des Businessplans und Investorenpräsentationen über die Suche nach geeigneten Investoren bis hin zum Vertragsabschluss.

„Für die Startups liegt ein großer Mehrwert darin, dass sie über eine zentrale Plattform verschiedene Partner haben, die sie in Finanzierungsrunden über ihre gesamte Wachstumsphase hinweg begleiten“, sagt Julian Riedlbauer, Partner bei GP Bullhound und Leiter des deutschen Büros. „Durch dieses umfassende Angebot können sich die jungen Unternehmen stärker auf ihr Geschäft konzentrieren.“

Mit dem Hightech-Gründerfonds, der sich auf Early Stage-Finanzierungen fokussiert, der Deutschen Handelsbank für Fremdkapitalfinanzierung und nun GP Bullhound für Later Stage-Finanzierung hat das Deutsche Börse Venture Network in den vergangenen Monaten sein Angebot für Startups deutlich ausgebaut.

Die Deutsche Börse hatte das Venture Network im Juni 2015 gegründet, um die Finanzierungssituation von Startups in Deutschland zu verbessern und ein Ökosystem für Wachstum aufzubauen. Es besteht aus den drei Säulen Finanzierung, Networking und Trainings. Insgesamt konnten die im Netzwerk vertretenen Startups in 75 Finanzierungsrunden rund 1,9 Mrd. US-Dollar einsammeln, sieben Unternehmen notieren mittlerweile an der Frankfurter Wertpapierbörse.

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