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Dodd-Frank-Act (US)

Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act („Dodd-Frank-Act“)

Im Juli 2010 wurde der Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act („Dodd-Frank-Act“) als US-Bundesgesetz verabschiedet. Der Dodd-Frank-Act führte Änderungen am finanzregulatorischen Umfeld der USA ein, um die finanzielle Stabilität u. a. durch die Stärkung der Rechenschaftspflicht und Transparenz im Finanzsystem zu fördern.

Ziel

Titel Sieben des Dodd-Frank-Acts geht auf Bedenken hinsichtlich der Regulierung von außerbörslichen (over-the-counter, OTC) Swap-Märkten ein. Insbesondere sieht er vor, dass bestimmte OTC-Derivate und Deviseninstrumente an einer regulierten Swap Execution Facility (SEF) zu handeln sind.

Dodd-Frank-Act: Die hervorgehobenen Teile der Wertschöpfungskette sind betroffen

Statement zur aktuellen Entwicklung um die Regulierung in den USA

Alexandra Hachmeister, Chief Regulatory Officer

„Die Realwirtschaft benötigt stabile Finanzmärkte – weltweit“, sagt Alexandra Hachmeister, Chief Regulatory Officer, Gruppe Deutsche Börse.

360T Inc. erhält volle SEF-Zulassung

Global

Nach der Auslegung und Umsetzung der Vorschriften über den Swap-Handel durch die US Commodity Futures Trading Commission (CFTC) nahm 360T Inc. im Oktober 2013 den SEF-Betrieb im Rahmen eines vorübergehenden Zulassungsauftrags auf. Am 22. Januar 2016 erhielt 360T Inc. in den USA die volle SEF-Zulassung.

Gesetzesgrundlage

Die aktuellen Gesetzestexte zu dieser Verordnung finden Sie hier.