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AppHacks und Product Development Lab sind „Experimentierräume“ für das Arbeiten 4.0

06. Aug 2018

AppHacks und Product Development Lab sind „Experimentierräume“ für das Arbeiten 4.0

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet immer weiter voran, viele Unternehmen erproben innovative Formen der Arbeitsorganisation, darunter auch die Deutsche Börse.

Das Ministerium für Arbeit und Soziales sammelt auf einer Internetplattform Vorbilder und innovative Beispiele für das Arbeiten 4.0. Dabei geht es weniger um Hard- und Software, sondern um andere Formen der Zusammenarbeit. Das Ministerium möchte damit Unternehmen anregen, sich untereinander auszutauschen, und sie dabei unterstützen, selbst neue Arbeitsweisen zu erproben.

Zu den Experimentierräumen der Deutschen Börse, in denen Arbeit „anders gedacht“ wird und die daher vom Ministerium auf der Plattform vorgestellt werden, zählen AppHacks und die Product Development Labs. Anders als die AppHacks sind die Product Development Labs auf einen längeren Zeitraum – in der Regel vier Monate – angelegt und finden in interdisziplinär zusammengesetzten Projektteams mit bis zu zehn Beschäftigten statt.

Was ist ein AppHack?

Der AppHack ist ein für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter offener Ideen- und Programmierwettbewerb, bei dem die Teilnehmenden in selbst gebildeten, interdisziplinären Teams innovative Lösungen für reale Problemstellungen entwickeln.

Was passiert in den Product Development Labs?

Im Rahmen von sogenannten Product Development Labs entwickeln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Geschäftsbereichen des Unternehmens innerhalb eines bestimmten Zeitraums konkrete innovative Produkte, sogenannte Minimum Viable Products (MVP). Als Minimum Viable Products (wörtlich „minimal überlebensfähige Produkte“) bezeichnet man erste funktionsfähige Iterationen eines Produkts, um mit möglichst geringem Aufwand den Kundenbedarf zu erfüllen.

 

Stephan Reinartz, Head of Product Development Lab, und Laura Ströter, Head of Unit Model Validation, Eurex Clearing AG, beschreiben in kurzen Videos ihre Erfahrungen mit den agileren Strukturen und welche Vorteile sie bringen, weisen aber auch auf Voraussetzungen hin, damit diese Modelle in Zukunft salonfähig werden können.

Besuchen Sie doch einmal die Plattform des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und schauen Sie sich die Beiträge über die Deutsche Börse an. Diese können übrigens spielend leicht mit anderen geteilt werden.

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