„Wir halten einen kontinuierlichen, engen Abgleich der europäischen Gesetzesinitiative mit dem US-amerikanischen Dodd-Frank Reform Act für absolut unerlässlich. Um aufsichtsrechtliche Arbitrage zu verhindern, führt kein Weg daran vorbei, die regulatorischen Bemühungen auf beiden Seiten des Atlantiks aufeinander abzustimmen. Das gilt insbesondere für den Börsenhandel mit OTC-Derivaten, der in der US-Gesetzgebung bereits abgedeckt ist, in der EU jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen eines anderen Maßnahmenpakets behandelt werden soll”, betonte Stefan Mai, Head of Market Policy & European Public Affairs, Deutsche Börse und Eurex.