Angesichts der Entwicklungen im Nachgang zum britischen Referendum betonen die Parteien, dass die vereinbarte Transaktion sämtliche erforderlichen Mechanismen enthält, um dem Ausgang des Referendums Rechnung zu tragen. Wie bereits bekannt gegeben, haben die Gremien der Deutschen Börse und der London Stock Exchange Group in Erwartung des Votums Großbritanniens für den Austritt aus der EU einen Referendumsausschuss unter dem Vorsitz des Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Börse, Dr. Joachim Faber, eingesetzt, der dem Verwaltungsrat der kombinierten Gruppe Empfehlungen unterbreitet, um sicherzustellen, dass die kombinierte Gruppe sämtliche regulatorischen Anforderungen im Hinblick auf den Vollzug der Transaktion erfüllen und ihre wirtschaftlichen Ziele erreichen wird.